Eine Dokumentation
Volker Große, Gunter Römer
Ab September 1945 bis Ende 1949 führten die verantwortlichen
Funktionäre in der sowjetischen Besatzungszone die sogenannte
Bodenreform durch; so auch im Obereichsfeld. Unter dem Motto
»Junker-Land in Bauernhand« folgten Enteignungen im großen Stil.
Verschiedene Güter, Höfe usw. verloren ihre angestammten Eigentümer,
Besitzer oder Pächter.
Seit dem Mauerbau 1961 waren die
politischen Machthaber der DDR bestrebt, die Grenze gegenüber dem
Westen zu sichern. Zu diesen Sicherungsmaßnahmen gehörte u. a. auch der
Abriß von Einzelgehöften oder die Ausweisung bestimmter Personen aus
den Grenzkreisen.
3., unveränderte Auflage 17.02.2010
Format 23,5 x 16,0 cm - 256 Seiten
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